Web-Links zur Aufdeckung und Widerlegung von Falschinformationen und Klima-Lügen

Und weil das jetzt klar ist, noch ein Beispiel von Stefan Rahmstorf, wie sich Klima-Lügen und gezielter Populismus widerlegen lassen:

Herr Hilse von der AfD beantwortet die Fragen der KlimaLounge. Dieser Artikel nimmt Bezug auf das Schülerquiz der AfD. Mit Hilfe dieses „Quiz“ wollte die AfD suggerieren, der Mensch – und Deutschland im Besonderen – habe keinen oder nur einen vernachlässigbaren Effekt auf das Klima.

Vorschaubild zum Video „Das AfD-Klimaquiz für Schüler | Harald Lesch“

Das AfD-Klimaquiz für Schüler | Harald Lesch

YouTube · Terra X Lesch & Co · 2019 · 15 Min.

Die Klimalounge von Stefan Rahmstorf ist auch sonst ein interessanter und gut geschriebener Blog.

Auch die Seite ist sehr interessant: Eine Gruppe von Journalisten hat es sich zur Aufgabe gemacht Klima-Lügen zu entlarven. „Am Anfang war die Wut. Darüber, dass sich Unternehmen als Klimaschützer präsentieren. Dass Politiker ungeniert die Argumente von Industrie-Lobbyisten nachplappern. Dass viele Medien offensichtlich nicht einmal mehr versuchen, Klimaschutz-Versprechen und -Wirklichkeit zu vergleichen. Deshalb gibt es nun den ‚Klima-Lügendetektor‘ „

Auf der Seite Wissenschaftskommunikation.de gibt es eine konzertierte Aktion für das Klima mit vielen spannenden Artikeln, die sich auch mit dem Thema Faschinformationen auseinandersetzen.

Scientists for Future haben eine tolle Seite mit Tipps, um mit Leugnern des menschengemachten Klimawandels umzugehen. Auch Skeptical Science (SkS) bietet hier einiges: Mythen zerschlagen: Eine praktische Anleitung dem Leugnen wissenschaftlicher Erkenntnisse zu begegnen. Desweiteren gibt es bei Sceptical Science ein Handbuch Widerlegen, aber richtig! (english: https://skepticalscience.com/Debunking-Handbook-now-freely-available-download.html), sowie eine Folgeveröffentlichung dazu: Unsicherheit gekonnt vermitteln (english:https://climateoutreach.org/reports/uncertainty-handbook/).

Klimawandel gab es doch schon immer? Aber nicht so! Quelle: Scientists for Future