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Was sollen wir tun?

Wissen und Anregungen zu Klima, Ressourcen der Erde und globaler Fairness – und zur Frage, wie wir gut und wirksam handeln können. Verständlich, mit Quellen, zum schnellen Überblick oder zum Vertiefen.

Inhalt
  1. Die vier Bereiche
  2. Wo Du anfangen kannst
  3. So nutzt Du die Seiten
  4. Warum es diese Seite gibt
  5. Sitemap, Suche, Archiv
  6. ↑ nach oben

Aufbau des Projekts

Vier Bereiche – ein Zusammenhang

Die Klimakrise und die Übernutzung der Ressourcen der Erde gefährden unsere Lebensgrundlagen. Globale Fairness fragt, wer die Lasten trägt und wer davon profitiert. „Was sollen wir tun?“ verbindet dieses Wissen mit Werten, Psychologie und konkretem Handeln. Jeder Bereich hat eine Übersichtsseite und mehrere Themenseiten.

Einstieg

Wo Du anfangen kannst

Du musst nicht alles lesen. Such Dir einen Einstieg nach Deiner Zeit und Deiner Frage.

Lesen und Navigieren

So nutzt Du die Seiten

  1. Auf einen Blick – Jede Themenseite beginnt mit einer kurzen Zusammenfassung: die Kernaussagen zum Thema, belegt mit Quellen. Darunter steht, wie die Seite aufgebaut ist.
  2. In Teilen – Längere Seiten sind in Teile gegliedert. Das Verzeichnis „Auf dieser Seite“ – am Bildschirm links, auf dem Smartphone hinter „Inhalt“ – führt direkt zu jedem Teil.
  3. Schnell informiert oder Deep Dive – Oben auf jeder längeren Seite und im Verzeichnis kannst Du die Ansicht wählen. „Schnell informiert“ zeigt die Zusammenfassung und je Teil einen kurzen Überblick mit Videos. „Deep Dive“ zeigt alle Abschnitte mit den ausführlichen Texten und Vertiefungen. Deine Wahl gilt für alle Seiten, bis Du sie änderst.
  4. Aufklappen – Vertiefungen – Hintergründe, Studien, Gegenpositionen – sind eingeklappt. Ein Klick auf den Titel öffnet sie. Lange Texte enden nach einigen Zeilen mit „Weiterlesen“.
  5. Schwarz und Blau – Schwarz sind die Texte von Gottfried Müller. Blau sind Ergänzungen und Aktualisierungen, die mit KI recherchiert und mit Quellen belegt sind – auch dort, wo eine Zahl oder ein Satz in einem schwarzen Text korrigiert wurde.
  6. Videos – Ein Klick auf ein Vorschaubild öffnet das Video bei YouTube in einem neuen Fenster.
  7. Quellen und Stand – Hinter blauen Aussagen steht in Klammern die Quelle. Unten auf jeder Seite steht, wann sie zuletzt überarbeitet wurde.
  8. Archiv – Ältere Texte, die sich auf damalige Ereignisse beziehen – etwa die Bundestagswahl 2021 –, stehen am Ende der Seiten im Archiv. Sie bleiben als Zeitdokument erhalten, werden aber nicht mehr aktualisiert.

So sieht das aus: Diese Website entstand 2018. Seitdem ist sie Schritt für Schritt gewachsen und wird laufend aktualisiert.

Wie möchtest Du lesen? Wähle hier, wie die Themenseiten für Dich öffnen sollen. Du kannst es auf jeder Seite wieder umstellen.

Persönlich

Warum es diese Seite gibt

Die Erde – ein Planet in Gefahr: die Themen dieser Website

Diese Webseite entstand 2018, als ich mir vor Jahren bewusst wurde, dass die Menschheit ökologisch und sozial auf eine Katastrophe zurast. In meiner Naivität dachte ich, Informationen könnten einen Unterschied machen. Wenn nur alle erkennen würden, dass es 5 vor 12 ist, dann würden die Menschen auch entsprechend handeln. Ich glaubte, ich könne durch Information und Argumentation einen Beitrag leisten, gegen die Leugnung des Klimawandels oder das zunehmende politische Abdriften nach rechts.

2025 stehen wir vor einer Welt „alternativer Fakten“. Der politische Rechtsruck ist vollzogen und wird vermutlich weiter voranschreiten. Die USA werden mehr und mehr zu einer autoritären Oligarchie. Möglichst schnelle Aufrüstung ist das Gebot der Stunde. Wenn ich in die Nachrichten schaue, werden selbst meine pessimistischten Erwartungen durch immer neue Wahnsinnstaten übertroffen. Aktuell ist es das Wüten des US-„Präsidenten“.

Die diesem Wahnsinn zugrundeliegenden Machtstrukturen und die zerstörerischen Kräfte des kapitalistischen Wirtschaftssystems werden ignoriert. Krasse ökonomische Ungleichheit wird hingenommen, wie ein Naturgesetz.

Weiterlesen

Der Klimawandel ist für weniger als 10% der Menschen in der BRD das drängendste Problem. Themen wie Artenschutz dringen kaum bis ins Bewusstsein vor. Die ökologischen und sozialen Ambitionen der EU werden gerade von den rechten Fraktionen des EU-Parlaments geschreddert. Und bitteschön: auf keinen Fall irgendwelche Katastrophenszenarien – das verschreckt die Menschen.

Ganz ehrlich: mir fällt nichts mehr ein. Eine Webseite zu Nachhaltigkeitsthemen zu gestalten, wirkt inzwischen lächerlich, geradezu peinlich (zumal es inzwischen sehr viel bessere Seiten gibt, als dieser Entwurf hier). Kann ich wirklich behaupten, es mache einen Unterschied, wie sich der/die Einzelne verhält? Darf ich überhaupt über nachhaltiges Handeln schreiben, wenn ich doch selbst an tausend Stellen weit unterhalb dessen bleibe, was sinnvoll und erforderlich wäre?

Der einzige gute Grund für ein Bemühen um eine Lebensweise, die versucht, möglichst gut im Einklang mit der Natur, den Menschen und Tieren zu sein, ist letztenendes Liebe. So kitschig sich das auch anhören mag. Wenn wir die Kostbarkeit aller Lebensformen erfahren und unsere innige Verbindung mit ihnen, dann ist es nicht mehr entscheidend, ob unser Handeln im Großen und Ganzen einen Unterschied macht. Wenn wir etwas größeres bewirken können, dann ist das gut. Aber auch, wenn unser Handeln am Lauf der Welt nichts ändern mag: So, wie ich eine Blume um ihrer selbst willen pflege, so kann ich versuchen, mit allen Dingen und Wesen möglichst gut umzugehen – um ihrer selbst willen.

Ein Weg in die Erfahrung der Verbundenheit kann die Stille sein. Tiefe, gegenstandsfreie Meditation führt zu einer Erfahrung der Verbundenheit, des Ungetrennt-Seins. Jenseits aller Religionen, Konfessionen und Ideologien gibt es einen Weg zu einer unmittelbaren Erfahrung der Wirklichkeit, die alles Denken übersteigt. Und es gibt Anleitung und Unterstützung, um so einen Weg finden und gehen zu können:

Die Webseite www.awakentheworld.com ist eine Quelle für alle, die zu einem tiefere Verständnis der Wirklichkeit gelangen wollen. Unsere Egostruktur ist eine Eingrenzung. Echte spirituelle Wege können aus der Enge des Ichs herausführen. Dadurch öffnet sich unser Geist hin zu mehr Mitgefühl mit allen Wesen.

Gottfried Müller

Act now – in English

This website was created in 2018, years after I became aware that humanity is hurtling towards ecological and social catastrophe. In my naivety, I thought information could make a difference. If only everyone realized that it was almost too late, then people would act accordingly. I believed I could contribute through information and argumentation, against climate change denial and the increasing political drift to the right.

By 2025, we will face a world of „alternative facts.“ The political shift to the right is complete and will likely continue. The USA is increasingly becoming an authoritarian oligarchy. Rapid rearmament is the order of the day. Stark economic inequality is accepted as a law of nature. Climate change is the most pressing problem for less than 10% of people in Germany. Issues like species conservation barely register in the public consciousness. The EU’s ecological and social ambitions are currently being dismantled by the right-wing factions in the European Parliament. And please: absolutely no disaster scenarios – that would scare people away.

Designing a website about sustainability seems ridiculous these days, downright embarrassing (especially since there are so many better sites out there than this draft). Can I really claim that individual behavior makes a difference? Am I even allowed to write about sustainable practices when I myself fall far short of what’s sensible and necessary in countless ways?

The only truly good reason to strive for a way of life that attempts to be in harmony with nature, humanity, and animals is ultimately love. However corny that may sound. When we experience the preciousness of all life forms and our profound connection with them, then it no longer matters whether our actions make a difference on a grand scale. If we can achieve something greater, then that’s good. But even if our actions don’t change the course of the world: just as I tend a flower for its own sake, so too can I try to treat all things and beings as well as possible—for their own sake.

Silence can be a path to experiencing interconnectedness. Deep, objectless meditation leads to an experience of interconnectedness, of being undivided. Beyond all religions, denominations, and ideologies, there is a path to a direct experience of reality that transcends all thought. And there is guidance and support to find and follow such a path:

Weitere Wege

Sitemap, Suche, Archiv

Alle Seiten im Überblick, die Suche über die ganze Website und die älteren Texte im Archiv.

Stand: 06.11.2026 · ↑ nach oben