Was kann ich selbst tun, um eine nachhaltige, faire und ökologische Landwirtschaft zu fördern?
Einkaufen: Regional, saisonal, bio, fair.
Fleisch, Milchprodukte und Fisch durch vegane Nahrungsmittel ersetzen, soweit es Dir möglich ist.
Lebensmittel teilen: Foodsharing
Lebensmittel „retten“ und verwerten: Hier gibt es einen guten Überblick bei smarticular.net. Hilfreiche Apps und Webseiten sind: Too Good To Go, REsQ Club, sirplus (vertreibt „abgelaufene“ Waren), etepetete (Biokiste, auch mit „unperfekten“ Lebensmitteln).
Aktionen für eine lebendige Landwirtschaft und Ernährung unterstützen:
Quelle für die nachfolgenden Tipps und Links: „Auf Kosten anderer„
» Nyeleni: Erstes globales Forum für Ernährungssouveränität sowie Europäisches Forum für Ernährungssouveränität, Nyeleni in Deutschland und Österreich.
» La Vía Campesina – internationale Bewegung für Bäuerinnen und Bauern, Landlose, migrantischen Landwirtschaftsarbeiter*innen, u.v.m. (sowie Ableger in Österreich).
» Transition Town Movement – Bewegung für Orte im Wandel
» Food-Coops in Deutschland und in Österreich
» Solidarische Landwirtschaft in Deutschland in Österreich
» “Wir haben es satt”-Bündnis für eine ökologische und bäuerliche Landwirtschaft in Deutschland und Österreich.
» Gartenpolylog: Österreichisches Netzwerk von Gemeinschafts-, Nachbarschafts- und interkulturellen Gärten
» Globe Spotting – Blog von Uwe Hoering
to be continued…