In den DIALOG mit Andersdenkenden gehen
- Du kannst Menschen zuhören, auch denen, die Deinen Werten und Überzeugungen nicht zustimmen. Du kannst andere Positionen verstehen –
und das auch zeigen – ohne dass dies gleichzeitig eine Zustimmung bedeutet. - Du kannst fragen, um tiefer zu verstehen, was den anderen zu seiner Haltung bringt. Je näher Du dabei den Bedürfnissen des anderen
kommst, desto leichter wird es auch, Empathie für den anderen auszudrücken.
- Stimme aber niemals Äußerungen zu, die andere Gruppen abwerten, die Grundrechte von anderen negieren, oder eine Missachtung des Lebens in seinen vielfältigen Formen darstellen.
- Aus dieser Haltung heraus kannst Du Deine Werte und Überzeugungen in ruhiger Weise vertreten und begründen.
- Sag dabei auch, was Dein innerer Grund, Deine Motivation für Deine Haltung ist. Die Praxis der Gewaltfreien Kommunikation kann Dir helfen, den Dialog zu vertiefen. (hier die Seite der GfK Bayern gewaltfreie Kommunikation)